Mit einer Beanie Mütze voll im Trend
Noch vor ein paar Jahren trug man Mützen hauptsächlich aus dem Grund, dass die Ohren und der Kopf nicht kalt werden, wenn draußen unangenehme Temperaturen herrschen.
Heute ist das Tragen von vielen Kopfbedeckungen nicht mehr nur ein Schutz gegen Kälte, sondern birgt auch einen sehr modischen Aspekt. Auch durch eine Kopfbedeckung kann man nämlich seinem Outfit einen ganz besonderen Touch und oftmals sogar das gewisse Etwas verleihen.
Sehr angesagt sind im Moment die sogenannten Beanies oder Beanie Mützen.
Die Beanie ist eine Kopfbedeckung, die von der Form her den Pudelmützen ähnelt, sie kommt jedoch ohne Bommel aus. Der Begriff Beanie kommt aus dem Englischen und kommt tatsächlich vom Wort bean (Bohne). Mit Bohne wird im Englischen oft umgangssprachlich der Kopf bezeichnet.
Besonders hip und trendy ist man derzeit mit einer Ballon Beanie, die am Kopf recht weit sitzt und die man als handwerklich begabter Mensch auch gut selbst stricken kann.
Kauft man eine Beanie im Geschäft, so ist die im Normalfall aus Baumwolle gefertigt, man bekommt sie jedoch auch in der Fleece Version.
Eine Beanie sitzt meistens locker am Kopf, zwickt und zwackt nicht und kann bei jeder Kopfform getragen werden. Dabei kann man beim Tragen selbst entscheiden wie weit die Beanie in die Stirn bzw. ins Gesicht gezogen werden soll, eine Beanie ist da recht flexibel zu tragen.
Kaufen kann man eine Beanie ganz nach Belieben mit oder ohne Schild.
Wurde die Beanie historisch gesehen eher von Männern getragen, so sieht man heute bereits kleine Mädchen mit solch einer Kopfbedeckung. Doch auch oder gerade in der Teenager- und Jugendwelt hat die Beanie heute einen festen Sitz und lässt sich von vielen jugendlichen Häuptern gar nicht mehr wegdenken.
Dabei lässt sich eine Beanie hervorragend mit einem passendem Schal oder anderen Winteraccessoires kombinieren.
Und auch als Eyecatcher in einer knallig bunten Farbe wird sie gerne getragen, vor allem dann, wenn der Rest des Outfits eher schlicht gewählt wurde. Nach hinten gezogen wirkt eine Beanie eher lässig, zur Seite geneigt hingegen gibt sie ein eher elegantes Erscheinungsbild ab.
Das Buff Tuch – universell und trendig
Es gibt sie in vielen verschiedenen Farben, mit Schild oder ohne, extra schmal oder ganz normal geschnitten. Es gibt sie in der extra warmen Ausführung oder auch mit extra UV-Schutz. Sowohl Babys können schon in den Genuss des Tragens kommen als auch die Senioren und natürlich auch alle Altersklassen, die sich dazwischen befinden. – Die Rede ist vom Original Buff Tuch.
Ein Buff Tuch ist ein nahtloses Schlauchtuch, dass aus 100% Microfaser gefertigt wird.
Daher ist ein Buff Tuch stets besonders dehnbar und auch qualitativ sehr hochwertig. Der Stoff des Tuches ist außerdem sehr atmungsaktiv und fühlt sich besonders weich an, sowohl auf dem Kopf als auch am Hals. Egal welchen Kopfumfang man auch hat, ein Buff Tuch passt in der Regel immer und kann in vielerlei Hinsicht benutzt werden.
Die Bandbreite der Benutzungsmöglichkeiten ist dabei wirklich erstaunlich vielfältig und wohl mit keiner anderen Kopfbedeckung vergleichbar.
Buff Tücher – ihre Einsatzbreite
Eingesetzt werden kann das Buff Tuch natürlich zum einen als ganz normale Mütze mit einigen Abwandlungsformen. Lediglich den Kopf und die Ohren bedeckend, kann man das Buff Tuch gut unter dem Radhelm tragen.
Aber auch als Piratentuch ist das Buff Tuch sehr beliebt, vor allem bei den kleinen wilden Seefahrern. Auch im Urlaub ist das Buff Tuch schnell im Koffer verstaut und kann dann entweder im Süden als Sahara Tuch dienen und sowohl den Kopf als auch den Nacken vor der herunterbrennenden Sonne schützen oder im Norden als Allrounder aufgesetzt werden, um so sowohl Kopf als auch Hals vor Wind und Wetter zu bewahren.
Doch nicht nur als Kopfbedeckung kann das Buff-Tuch eingesetzt werden. Auch als Stirnband sind Buffs gut zu gebrauchen und halten so den Schweiß davon ab in die Augen vorzudringen.
Manch einer nutzt das Buff Tuch aber auch als reines Halstuch und beugt so schon mal der nächsten aufkommenden Erkältung vor.
Und auch als Haarband wird das Buff Tuch gerne getragen. Sei es beim Sport oder auch so im Alltag bzw. in der eigenen Freizeit, mit dem Wundertuch können die Haare schnell gebändigt werden. Und wer beim Sport einmal das Schweißband ums Handgelenk vergessen hat, der wird froh und dankbar sein, wenn ein Buff Tuch greifbar in der Nähe liegt, denn auch diese Funktion kann dieses ganz besondere Tuch gut erfüllen.
Buff Tücher sind also Tücher für alle Fälle, die man in vielen Lebensbereichen einsetzen kann.
Es ist in verschiedenen Farben und mit unterschiedlichen Mustern erhältlich und lässt sich so wunderbar kombinieren mit dem Rest des eigenen Outfits.
Mann und Frau haben schon lange Zeit eine Kopfbedeckung auf
Kopfbedeckungen gibt es viele: der Hut, das Kopftuch, das Cap, Schleier, Kapuze, Kappe, Mütze bis hin zur Perücke.
Die Kopfbedeckung hat schon lange Tradition. Wahrscheinlich wird es eine Bedeckung des Kopfes gegeben haben, seid es Menschen gibt.
Nicht immer diente eine Kopfbedeckung zum reinen Nutzen, auch der Ausdruck der Persönlichkeit, zur Zierde oder als Statussymbol, als Erkennungszeichen – wie die Baskenmütze - oder auch zum Verstecken hat die Kopfbedeckung ihren Sinn erfüllt.
Jede Menschheitepoche und jeder Erdteil hat in dieser Hinsicht seine eigene Entwicklung, mancher Modetrend war eine Eintagsfliege, und manche modische Erscheinungsbilder wurden zum langen Trend über Jahrhunderte hinweg, immer wieder in neuen Erscheinungsformen.
Auch für Frauen gab es unterschiedliche Kopfbedeckungen. Sogar der Damenhut ist bis heute in der Modewelt vertreten.
Der Hut in bürgerlichen Zeiten
Früher waren Hüte ein Zeichen bürgerlichen Anstandes. Noch bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts war ein Gang auf die Strasse ohne Hut nicht die feine Art.
Der Hut diente den höflichen Umgangsformen in diesen Zeiten. Es war höfliche, wenn man im Freien als Herr von Welt den Hut zur Begrüssung kurz anhob. Waren Frauen anwesend, so wurde der Hut abgenommen. So schrieben es die Manieren vor.
Der Hut war also ein besonderes Accessoire, um die Umgangsformen zu wahren. Gesten in diesem Sinne waren das Abnehmen des Hutes bei Empfängen, beim Kirchbesuch oder am offenen Grabe. Dies diente alles der Ehrerbietung gegenüber anderen als Höflichkeitsgeste.
Noch früher war die Abnahme der Kopfbedeckung eine Ehrerbietung bei höhergestellten Personen. Dem Landesfürsten, dem König, usw.
Geflügelte Begriffe finden sich noch heute im Gebrauch, so das " Hut ab ! " oder im französischen das " Chapeau " als Zeichen der Hochachtung.
Woher kommt der Zylinder Hut ?
Die Ära des Zylinders begann die den 1820ern. Damals wurde er der Hut des Bürgers. Doch schon früher soll ein Seidenzylinder öffentliches Ärgernis erzeugt haben. 1797 soll ein englischer Hutmacher der Sage nach der Täter gewesen sein.
Was ist ein Zylinder Hut ?
Heute ist der Zylinder ein schwarzer, hoher Herrenhut mit steifer Hutkrempe. Früher wurde der Zylinderhut aus hellbeigen oder hellbraunem Filz hergestellt.
Ein besonderes Modell ist der Klappzylinder, auch Chapeau Claque genannt. Nach 1930 war diese Zylindermodell modern. Bei diesem Zylinder kann man mit einem Klaps zusammengeklappt werden und wird so viel leichter transportabel.
Der Glanzzylinder ist die Ursprungsform. Er ist hart im Aufbau und mit langflorigem Samt bezogen.
.. und heute einen Zylinder Hut ?
Auch heute wird der Zylinder getragen. Zum einen zählt er zur Berufstracht der Schornsteinfeger und Kutscher, zum anderen wird er auch gerne von Zauberkünstlern getragen. Aber auch zu besonders festlichen Anlässen, passend zu Frack oder Cutaway und nicht nur zur Faschingszeit zeigt der Zylinderhut seine Dominanz.